Die prachtvolle Natur Österreichs mit dem Ennsradweg erleben

Die Temperaturen steigen, die Sonne lässt sich öfter blicken und die Natur will mit ihren blühenden Wiesen und prachtvollen Farben zeigen was sie kann. Bei so einem tollen Wetter muss man einfach aus dem Haus und die Jahreszeit in seiner vollen Pracht genießen. Am besten bietet sich dafür doch eine Fahrradtour in der unberührten Natur an.
Der Ennsradweg zwischen dem salzburgischen Flachau-Winkel und der ober-österreichischen Stadt Enns verläuft an dem gleichnamigen Fluss und zeigt allen Naturliebhabern die eindrucksvolle Landschaft Österreichs.
Zwischen friedlichen Bergen, bunten Feldern und entlang romantisch, verschlafender Dörfer verläuft die 240, bzw. 280 Kilometer lange Strecke größtenteils auf ruhigen Radwegen oder neben kaum befahrenen Straßen und imponiert durch seine Vielseitigkeit. Aufgrund des Höhenunterschiedes von etwa 920 Metern auf der gesamten Strecke kann man bei dem Ennsradweg die wechselnde Naturkraft wie ein Schauspiel hautnah miterleben. Besonders die Wandlung des Flusses von einem ruhig wirkenden Bach hin zu einem starken und reißenden Fluss fasziniert die Fahrer des Radweges.
Aber auch die Naturfreunde und Radfahrer, die nur eine kleine Tagestour planen, kommen bei Teilabschnitten des Ennsradweges auf ihre Kosten. Durch den Verlauf des Radweges entlang des Flusses lässt sich problemlos überall ein kleines Picknick machen um sich inmitten der Natur zu stärken. Durch seine Nähe an der unberührten Natur ist der Ennsradweg als einer der schönsten Abschnitte Österreichs bekannt, und das zu Recht. Wer ihn selbst einmal erleben will kann sich auf eine vielseitige Landschaft im Herzen der Natur freuen.

Der Ennsradweg im Jahr 2013

An der Lahn entlang immer Richtung Rhein

Fahrradurlaube werden hierzulande immer beliebter. Schwer nachzuvollziehen ist diese Tatsache nicht. Schließlich bekommt man auf den vielen Fernradwegen, die es in Deutschland und Europa gibt, viel zu sehen, betätigt sich aktiv, ist an der frischen Luft und kann den Urlaub ganz entspannt angehen. Auch der Lahntalradweg ist einer der Fernradwege in Deutschland, der viel zu bieten hat. Dabei hat dieser Radweg auch einen großen Vorteil. Mit einer Länge von rund 245 Kilometern hat der Lahntalradweg nämlich eine gute Länge, die auch für Einsteiger einfach zu bewältigen ist. Zumal man dann auf diesem Fernradweg auch nicht wochenlang unterwegs ist, sodass man zum Beispiel den ganzen Jahresurlaub dafür nutzen müsste. Wobei man das natürlich auch machen kann. Der Lahntalradweg bietet nämlich auch diverse Anschlussmöglichkeiten an andere Fernradwege wie zum Beispiel an den Moselradweg, an den Aartal-Radweg, an den Rheinradweg, an den Deutschen Limes-Radweg, an den Siegtal-Radweg und an einige weitere Fernradwege, die natürlich auch ihre Reize haben. Es muss also nicht nur bei den 245 Kilometern bleiben, die man im Urlaub beschreitet.

Gestartet wird im Siegerland

Der Lahntalradweg hat seinen Startpunkt natürlich an der Quelle der Lahn. Diese liegt im Siegerland am Lahnkopf bei Netphen. Und von da aus geht es dann entlang der Lahn immer in Richtung Rhein, wo die Lahn dann schließlich bei Lahnstein mündet. Auf dem Weg dorthin geht es über leicht bergige Wege immer wieder auch auf und ab. Aber keine Sorge, selbst für Anfänger sind diese Steigungen und Gefälle gut zu nehmen. Schließlich befindet man sich ja nicht in den Alpen, sondern in den deutschen Mittelgebirgen. Und ausreichend Erholung kann man sich auf dem Lahntalradweg ja auch immer holen. Schließlich kommt man an vielen Städten und Dörfern vorbei, die regelrecht dazu einladen ein kleines Päuschen einzulegen oder aber die nach dort zu verbringen. Der Lahntalradweg lässt sich nämlich sehr gut in vier Streckenabschnitte einteilen, sodass man dann beispielsweise in Marburg, in Wetzlar und in Limburg an der Lahn die Etappensiege haben kann, um dort zu nächtigen. Und natürlich kann man sich auch noch ein paar Tage am Ziel in Lahnstein aufhalten. Und besonders in diesen Städten wird ja auch an Sehenswürdigkeiten nicht gegeizt.

Beim Fachhändler ist man besser dran

Wer sich ein neues Fahrrad kaufen möchte, der muss sich zuerst einmal eine Frage beantworten. Was für ein Fahrrad soll das neue Fahrrad überhaupt sein? Denn Fahrräder gibt es schließlich in unterschiedlichen Ausführungen, sodass man für jeden Gebrauch auch das passende Fahrrad finden kann. Soll es ein Citybike werden, ein ganz klassisches Hollandrad, ein Mountainbike, ein Rennrad, ein Trekkingrad oder aber vielleicht ein ganz anderes Fahrrad? Nun ja, es wäre natürlich zumindest gut, wenn man schon einmal in etwa weiß, was man haben möchte. Und dann ist es sicherlich nicht schlecht, wenn der nächste Weg in ein Fahrradgeschäft Bremen führt. Denn beim Fachhändler bekommt man sicherlich die nötige Beratung, um dann auch wirklich ein neues unpassendes Fahrrad zu finden. Schließlich kann der Fachhändler bei der Auswahl sehr behilflich sein. Das neue Fahrrad ist dann auch nicht mehr weit entfernt. Zudem bietet das Fahrradgeschäft Bremen auch noch weitere Vorteile, die man beispielsweise so in einem Baumarkt, in einem Discounter oder irgendeinem anderen Supermarkt nicht vorfindet. Denn neben einem großen Angebot an qualitativ hochwertigen Fahrrädern und der guten Beratung, bekommt man beim Fachhändler natürlich auch umfangreiches und passendes Zubehör zum neuen Fahrrad dazu, wenn man denn möchte.

Im Fahrradgeschäft Bremen bekommt man noch mehr

Ist das passende neue Fahrrad erst einmal gefunden, dann fallen einem sicherlich ganz viele Dinge ein, die man auch noch braucht. Sei es eine neue Luftpumpe, Flickzeug, ein Sattelschoner, Stecklichter oder aber ein neuer Fahrradhelm, im Fahrradgeschäft Bremen bekommt man das natürlich auch dazu. Denn der Fachhändler bietet neben Fahrrädern natürlich auch ein großes Angebot an Zubehör an, bei dem man immer die passenden Dinge findet. Vor allem bei der Auswahl von Fahrradhelmen ist eine fachliche Beratung empfehlenswert. Schließlich bringt es nichts, wenn man einen schönen Helm hat, der nach der eigenen Ansicht auch gut sitzt, der aber in Wirklichkeit gar nicht gut sitzt und somit kaum Schutz bietet. Mit einer professionellen Beratung durch einen Fachhändler im Fahrradgeschäft Bremen braucht man sich aber keine Sorgen zu machen, dass man sich auch ein Fahrradhelm bekommt, der einen schützt.

Fahrradkontrollen in Bremen

Iller Radweg

Dieser Radweg verläuft auf einer Strecke von rund 146 km von Oberstdorf in Bayern in Richtung Norden nach Ulm in Baden-Württemberg, wobei auch die umgekehrte Richtung ausgeschildert ist. Startpunkt und Zielpunkt mit eingeschlossen führt der Radweg über 27 Stationen. Drei dieser Stationen, nämlich Ulm, Kempten und Immenstadt im Allgäu bieten Anschlüsse an vier weitere Radwege. Dabei handelt es sich um den Alb-Neckar-Radweg und den Donauradweg in Ulm, den Allgäu-Radweg in Kempten und den Bodensee-Königssee-Radweg in Immenstadt im Allgäu.

Verlauf der Strecke

Der Iller Radweg beginnt an dem Ursprung der Iller, einem Fluss, der aus drei anderen ineinander mündenden Flüssen entsteht und folgt dem Flussverlauf. Ein großer Teil der Strecke verläuft über den Damm der Iller, weshalb Radfahrer sehr oft einen direkten Blick auf den Fluss haben. Der Weg führt an vielen Stellen über den Fluss und an einigen Stellen kann sogar zwischen den beiden Flussufern gewählt werden, da sie beide zu einem Radweg ausgebaut sind. Da der Weg aus dem Gebirge ins Tal hinab führt, sind Streckenabschnitte mit Steigungen kaum vorhanden und liegen gebündelt zwischen Kempten und Ferthofen, was in etwa dem zweiten viertel der Strecke entspricht. Alternativ kann die Strecke in südlicher RIchtung befahren werden, wodurch sich ein Blick auf die Alpen bietet. Die Strecke ist darüber hinaus seit kurzem noch angenehmer befahrbar, denn sie wurde im Jahr 2015 neu beschildert und mit neuem Kies aufgeschüttet. Dieser Belag hat jedoch den Nachteil, dass der Iller Radweg nicht mit jedem Fahrrad problemlos befahren werden kann. Es sollten bevorzugt Mountainbikes oder Trekkingräder genutzt werden. Für weniger geländetaugliche Fahrräder ist bei schwierigeren Wetterbedingungen zu empfehlen auf befestigte Wege auszuweichen. Der Iller Radweg ist auch für Kinder ab 8 Jahren geeignet.

Der Iller Radweg von Oberstdorf nach Ulm

Hüttenschlafsack

Wenn man eine Wanderung unternimmt und dabei auf einer Alm einkehren mag, ist ein Hüttenschlafsack unerlässlich. Auf den Almen kann es selbst im Sommer nachts kühl werden. Damit man im Heustadl dann bequem liegen kann und somit die nacht genießt, kommt der Schlafsack hier gerade recht. Die Auswahl an unterschiedlichen Schlafsäcken ist riesig groß. Allerdings sind hierbei viele gleiche Fabrikate zu finden. Die Technik ist dabei überall recht gleich.
Der Hüttenschlafsack ist in einem Teil gefertigt. Ausgerollt ist er körperlang. So kann man in diesen Schlafsack einfach hineinschlüpfen und sich wohl fühlen. Das Material ist innen wie auch außen ganz weich. Das Futter ist den jeweiligen Wünschen gut angepasst. Hier gibt es dann durchaus unterschiede. Bei den besseren Fabrikaten wird im Futter nur Naturmaterial verwendet. Dies gibt zum einen ein gutes Umweltgefühl, zum anderen ein besseres Gefühl im Schlaf. Der Hüttenschlafsack ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Ein heisser Tipp ist, dass alle Familienmitglieder eine andere Farbe wählen, so werden Verwechslungen vermieden und jeder bekommt immer wieder seinen eigenen Hüttenschlafsack heraus gesucht.
Bei der Wanderung wird der Schlafsack eng eingerollt. So verpackt kann er auf oder auch in dem Rucksack getragen werden. Die meisten der Fabrikate sind dabei sehr leicht und belasten die Schultern nicht.

Vorstellung des Semptec Hütten Schlafsacks